Kommunalwahl 2024

Wir setzen uns mit klarem Menschenverstand und Kompetenz ohne Klüngelei parteiübergreifend für eine lebenswerte und zukunftssichere Stadt ein.

Geben Sie Ihr Stimme der Wählergruppe Jutta Etscheidt für die Wahl am 9. Juni 2024!

Unsere Ziele
für den Stadtrat

Mit uns Neuwied
lebenswert und zukunftssicher
gestalten.


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Kandidaten
Stadtrat

Bürgerliste Neuwied stellt die Wählergruppe Jutta Etscheidt auf.


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Kandidaten
Ortsbeirat Heddesdorf

Mit uns Neuwied-Heddesdorf lebenswert und zukunftssicher gestalten.


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Kandidat
Ortsvorsteher Heddesdorf

Mit diesem Kandidat gestalten wir Neuwied-Heddesdorf lebenswert und zukunftssicher.


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Neuwied lebenswert und zukunftssicher gestalten

Unsere Ziele für Neuwied

Seit 10 Jahren liegt unser Fokus auf bürgernaher Politik und einer ökologisch und nachhaltig ausgerichteten, zukunftssicheren Stadt mit gesunden Lebensbedingungen, attrativen Angeboten für Jung und Alt und einem toleranten, friedlichen Miteinander aller Gesellschaftsschichten.

Bürgernahe Politik mit mehr Mitbestimmung und Transparenz

mehr Bürgerbeteiligung und online
  Abstimmungen
Abstimmungsverhalten der
   Stadtratsfraktionen
transparent
   machen

livestream dauerhaft abrufbar
   gestalten

 Einwende der Bürger gegen
   Bebauungspläne
ernst nehmen.

Lebendige, zukunftssichere
Stadtentwicklung mit guten Lebensbedingungen

attraktive Gestaltung durch viel
   Grün, sanierte
Straßen & Sauberkeit
Quartiersbildung fördern für bessere
   Sozialkontakte und gegen
   Vereinsamung

Kitaplätze und funktionierenden
   ÖPNV ausbauen

für jedes Alter gute Bildungs- und
   Freizeitangebote schaffen
Stadtgärten, Kita- und Schulgärten
   fördern,
Obststräucher anpflanzen
die Innenstadt als Herz unserer Stadt
   weiter
aufwerten, Leerstand
   bekämpfen

Schifffahrten ab Neuwied endlich
   aktivieren,
Schiffshotel oder
   Schiffsjugendherberge
ansiedeln

mittelständiges Gewerbe ansiedeln
  statt Industrie.

Menschen- und umweltfreundliche Verkehrspolitik vorantreiben

endlich gute Fahrradinfrastruktur
   schaffen,
Fahrradbeauftragten
   einstellen

Shuttle-Busse und Busringverkehr
   für die
Innenstadt anbieten,
   Bürgerbus unterstützen

(für den Rest des Cityrings ist bereits
    Tempo 30
beschlossen)
Tempo wenn nötig mit stationären
   Blitzern und
Bodenwellen regulieren
intelligente Ampelsysteme und
   grünen Pfeil
installieren,
   Ampeln nachts testweise ausstellen

Parkleitsystem einführen,
   Straßenausbaubeiträge
abschaffen

Klimaanpassung zum Schutz der Bürger ernstnehmen

Hitzeinseln vermeiden, Entsiegelung
   von
Flächen; Häuser, Fassaden und
   Plätze begrünen

Wasser als Kühlsystem nutzen, mehr
   Trinkwasserspender installieren
Regenwassernutzungskonzepte
   entwickeln,
Grünflächen erhalten
Betongürtel durch zu viele
   Gewerbeflächen vermeiden

Versorgungssicherheit
der Bürger garantieren

die Nahversorgung sicherstellen mit
   Lebensmitteln, Ärzten, Infrastruktur
    und ÖPNV

dem Mangel an Pflegestellen aktiv
  entgegentreten
Vorsorge- und Versorgungskonzepte
   für den
Katastrophenfall vorhalten
Starkregen- und
   Hochwasserschutzpläne

   erarbeiten und aktualisieren

Wohnraum schaffen für jeden Geldbeutel

sozialgeförderten Wohnungsbau
   forcieren

neue Wohnkonzepte umsetzen für
   Jung und Alt

„Kontaktstelle Wohnen“ einrichten
   für eine
bessere
   Wohnraumvermittlung

Leerstands- und Bauflächenkataster
   anlegen
und aktualisieren

Für eine tolerante und bunte Gesellschaft einstehen

ein friedliches Miteinander fördern
   auf der Basis
unserer Gesetze
Kulturfeste organisieren zum
   besseren Kennenlernen
gegenseitige Hilfeangebote
   entwickeln und vermitteln

Energiewende naturverträgliche und bezahlbar gestalten

Priorität für Photovoltaik auf
   versiegelten F
lächen,
   Förderprogramme auflegen

Windräder nicht in besonders
   sensiblen
Biotopen bauen
stadteigene Projektflächen zur
   Energiegewinnung verpachten
   und nicht verschenken
Bürgerbeteiligungsprojekte anbieten
energieautarke Quartiere bilden,
   Energiesparen belohnen
Blick auf die Umsetzbarkeit nicht
   verlieren

Artensterben bekämpfen – Zukunft sichern

Natur- und Tierschutz als Garant für
   unsere
Lebensgrundlage
   ernstnehmen

Insektenwiesen laut
   Stadtratsbeschluss
umsetzen
Wildnis in der Stadt zulassen,
   Schottergärten
zurückentwickeln
Ausgleichsflächenkonzept erstellen
Stadtökologie und Biotopvernetzung
   in der
Städteplanung beachten

Wir treten an für den Stadtrat

Bürgerliste Neuwied stellt die Wählergruppe Jutta Etscheidt auf

Bereits seit 5 bzw. 10 Jahren in Stadtrat und Ausschüssen für Sie aktiv, setzen sich Dr. Jutta Etscheidt, Fred Kutscher und ihr Team der Bürgerliste Neuwied parteiübergreifend und mit klarem Menschenverstand für ihr Ziel einer bürgernahen, ökologischen und zukunftsorienterten Kommunalpolitik ein. Schauen Sie sich an, wer wir sind, für was wir stehen und was wir bisher erreicht haben.

Die Kandidaten im Einzelnen finden Sie beim Klick auf die Rubrik

„Über uns“.

Wir treten an für den
Ortsbeirat Heddesdorf



Ich trete an für das Amt des Ortsvorsteher Heddesdorf



Für Sie bisher im Stadtrat

Dr. Jutta Etscheidt

Fraktionsvorsitzende

Fred Kutscher

Fraktionsgeschäftsführer

Bisherige Ausschussmitglieder

Bernd Dillenberger


Industriekaufmann

Anneka Lauterbach


Projektmanagerin

José Carillo Castillo


KFZ-Mechanikermeister

Günter Hahn


Biologe

Weitere Kandidaten
der Wählergruppe

Pascal Holstegge


Pädagoge

Hans-Werner Pütz


Dachdeckermeister

Sabine Vollbrecht


Kaufmännische Angestellte

Maurice Luchs


Groß-/Außenhandelskaufmann

Leon Konstantin Römer


Service Delivery Manager

Fabian Mamat


Praktikant e-commerce

Jutta Hahn


Erzieherin

Jürgen Hense


IT-/Logistikkaufmann

Wer wir sind

Bürgerliste Neuwied

Die Wählergruppe Jutta Etscheidt wird aufgestellt von unserem Verein, der Bürgerliste Neuwied.
Die Bürgerliste ist seit nunmehr 10 Jahren politisch aktiv in unserer Stadt. Sie wurde gegründet von
Dr. Jutta Etscheidt, nachdem sie 2014 das erste Mal in den Stadtrat gewählt wurde.
Sie besteht aus engagierten Neuwieder Bürgerinnen und Bürgern, die unsere Stadtpolitik nicht den etablierten Parteien überlassen wollen.

Da unser Verein Bürgerliste Neuwied kein eingetragener Verein ist, dürfen wir den Namen Bürgerliste nicht für unser Wählergruppe benutzen, sondern müssen diese nach der Spitzenkandidatin der Wahlliste benennen – so will es das Wahlrecht. Ob das sinnvoll ist, bleibt dahingestellt.

Kandidaten der Wählergruppe Jutta Etscheidt für die kommende
Kommunalwahl sind bereits seit 5 bzw. 10 Jahren ehrenamtlich als Bürgervertreter im Stadtrat Neuwied und den Ausschüssen der Stadt tätig.

Für die Wahl am 9. Juni 2024 konnten neue Mitglieder für die Wählergruppe hinzugewonnen werden, so dass nun viel Wissen und Erfahrung aus verschiedenen Berufen vertreten ist.

Wichtig war uns, auch junge Leute für die Wählergruppe zu gewinnen.
Als einzige politische Gruppierung in Neuwied sind und waren unsere
Mitglieder konsequent parteilos.

Wir setzen uns mit klarem Menschenverstand und Kompetenz ohne Klüngelei parteiübergreifend für eine lebenswerte und zukunftssichere Stadt ein.

Was es mit „Ich tu´s“ auf sich hat

Die Bürgerliste Neuwied hatte sich zunächst dem in Ochtendung ansässigen Verein Ich tu´s als Plattform für Bürgerlisten angeschlossen,
der – ohne Mitgliedschaftszwang und unter der Zusage politischer Unabhängigkeit – die Anmeldeformalitäten zur Wahl für uns durchführte.
Dafür trug unsere Bürgerliste den Zusatz „Ich tu´s“ im Namen, der durch die politische Arbeit von Jutta Etscheidt im Stadtrat bekannt wurde in Neuwied.

Gearbeitet hat die Bürgerliste völlig autark, ohne dass der Verein Ich tu´s involviert war.

Zum Wahlkampf 2019 kam mit Patrick Simmer zum ersten Mal ein Mitglied des Vereins Ich tu´s zu unserer Gruppe dazu.
Das ging nicht lange gut, und nach ernsten Meinungsverschiedenheiten zum Grundgesetz kam es 2020 zur Spaltung unserer Gruppe.
Verschiedene Mitglieder der Ausschüsse und die Stadtratsfraktion aus Dr. Jutta Etscheidt und Fred Kutscher blieben als Bürgerliste Neuwied zusammen.
Die anderen ehemaligen Mitstreiter schlossen sich als neue Mitglieder dem Ochtendunger Verein „Ich tu´s – Die Bürgerinitiative“ an.



Da man den Listennamen, mit dem man zur Wahl angetreten ist, immer 5 Jahre lang behalten muss,
musste die Neuwieder Bürgerliste den Zusatz „Ich tu´s“ leider aus wahlrechtlichen Gründen bis zum Ende der Wahlperiode
noch dranhängen, auch wenn wir mit dem Verein nichts mehr zu tun hatten.

Die Vereinsmitglieder von Ich tu´s haben als „Ich tu´s – die Bürgerinitiative“ eine neue Gruppe für die Kommunalwahl 2024 zusammengestellt,
die mit unserer Wählergruppe nichts zu tun hat.

Unseren Vereinsnamen Bürgerliste Neuwied benutzen sie zusätzlich, wahrscheinlich um an unsere Arbeit anzuknüpfen
und um wohl Wähler zu verwirren, sowie Stimmen dazuzugewinnen.

Bürgerliste Neuwied und das Synonym Neuwieder Bürgerliste sind übrigens als Wortmarke patentrechtlich geschützt.

Das haben wir bis jetzt erreicht

Glauben Sie keinen Wahlversprechen – schauen Sie sich an,
was die zur Wahl stehenden Gruppen bisher geleistet haben.

Die Bürgerliste Neuwied, die jetzt die Wählergruppe Jutta Etscheidt zur Kommunalwahl
aufstellt, hat in den letzten 10 Jahren viel erreicht.

Die Arbeit wurde zuerst von Jutta Etscheidt alleine und dann ab 2019 zusammen mit Fred Kutscher im Stadtrat und unseren fleissigen Leuten in den Ausschüssen geleistet
(siehe Menüpunkt „Über Uns“).

Viele sinnvolle und wichtige Projekte in unserer Stadt haben wir durch Anträge initiiert oder maßgeblich unterstützt.

Außer den hier genannten Punkten waren wir mit offiziellen Anfragen, Diskussionen in den Ausschüssen und Arbeitskreisen und Abstimmungen im Stadtrat an unzähligen weiteren Entscheidungen zur Stadtentwicklung beteiligt.

Bürgernahe Politik

Erfahren Sie hier alles rund um das Thema bürgernahe Politik und was wir bisher für Sie umgesetzt haben.


weitere Informationen

attraktive Innenstadt

Erfahren Sie hier alles rund um das Thema attraktive Innenstadt und was wir für Sie umgesetzt haben.


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Verkehr

Erfahren Sie hier alles rund um das Thema Verkehr und was wir bisher für Sie umgesetzt haben.


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Wohnen

Erfahren Sie hier alles rund um das Thema Wohnen und was wir bisher für Sie umgesetzt haben.


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Tier- Natur- und Umweltschutz

Erfahren Sie alles rund um Tier-/Natur-/Umweltschutz und was wir für Sie umgesetzt haben.


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Energiewende  

Erfahren Sie hier alles rund um das Thema Energiewende
und was wir für Sie umgesetzt haben.


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Stadtverwaltung

Erfahren Sie hier alles rund um das Thema Stadtverwaltung
und was wir bisher für Sie umgesetzt haben.


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Aktuelles

Wir Informieren euch hier über die Aktuelle Themen der Bürgerliste Neuwied
als Wählergruppe Jutta Etscheidt auf Facebook.

Aktuelle Themen der Bürgerliste Neuwied bzw. Wählergruppe Jutta Etscheidt können auf Facebook eingesehen werden (auch ohne dort Kunde zu sein). Auf „Wählergruppe Jutta Etscheidt“ klicken, um alle Beiträge zu lesen oder am Ende eines Beitrags auf “auf facebook anzeigen“ klicken, um den einzelnen Beitrag zu lesen.

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Altbaumbestand auf dem Schulhof der Geschwister Scholl Schule soll gefällt werdenWar der Ortsbeirat Heddesdorf ausreichend informiert?Überraschend und ohne Ankündigung oder irgendwelche schriftlichen Unterlagen wurde dem Ortsbeirat Heddesdorf am 20.01.2026 eine Neuplanung des Schulhofs der Geschwister Scholl Schule vorgestellt. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass die dort stehenden drei großen und ca. 70 Jahre alten Platanen der Neuplanung weichen müssen. Auf kritische Nachfrage von Frau Dr. Etscheidt von der gleichnamigen Wählergruppe wurde erläutert, dass die Bäume kerngesund seien, aber der Schulhof für die Baufahrzeuge recht beengt wäre, so dass man die drei Bäume nicht ausreichend schützen könnte. Ausserdem wäre die Planung mit der Schulleitung, den Lehrern, den Kinder und den Eltern zusammen erarbeitet worden und entspräche deshalb deren Wünschen.Da der Ortsbeirat vorher keine Kenntnis von dieser Baumaßnahme hatte, konnten Recherchen zu dem Zustand des Schulhofes, den Bäumen und ihren ökologischen Funktionen, zu möglichen Schutzmaßnahmen, zu den Wünschen der Schule und zu Meinungen der betroffenen Anwohner erst im Nachhinein eingeholt werden. „Ich habe Tage damit zugebracht, die notwendigen Informationen zusammenzutragen.“ berichtet Etscheidt und ergänzt: „Dies mache ich normalerweise im Vorfeld einer Entscheidung, was allerdings diesmal nicht möglich war.“ Zusammengefasst kann man sagen, dass die Planungen von Verwaltungsseite her von Anfang an ohne die Platanen stattfanden, die Schule diese Entscheidung also gar nicht treffen konnte. Da es Beschwerden wegen der fallenden Blattmasse im Herbst und einer zeitlich sehr eingeschränkten Verbreitung von Allergenen gab (ca. 4 Wochen im Jahr), wurde sich aber auch nicht für den Erhalt der großen Bäume eingesetzt. „Die Quittung wird die Schule spätestens im Sommer bekommen, wenn sich die bisher beschatteten Schulhofflächen und Gebäude aufheizen,“ ist sich die Wählergruppe sicher. Die neu geplanten Bäume können dies nicht verhindern.Platanen gelten als sehr klimaresilient, weshalb sie in anderen Städten bereits geschützt sind. Es sind robuste Stadtbäume, die als Herzwurzler eine tiefe Pfahlwurzel besitzen, sich also noch dann mit Wasser versorgen und für Verdunstungskühle sorgen können, wenn andere Bäume bereits aufgegeben haben. Ausserdem sind sie vor allem durch die Spalten in der Rinde Nahrungs- und Wohnhabitat für Fledermäuse, viele Insekten und Vögel. Platanen sind auch für ihre hohe Rate an Sauerstoffbildung und Luftfilterung bekannt. Diese positive Wirkung wird nicht nur der Schule, sondern auch dem ganzen Quartier und damit den Anwohnern in Zukunft fehlen. Bis die neu geplanten Bäume – falls überhaupt - die Funktion der Platanen übernehmen können, vergehen nach Expertenmeinung Jahrzehnte. Befragte Landschaftsarchitekten berichten, dass man sehr wohl den Schutz der Altbäume zusammen mit einer Neuplanung verwirklichen kann. Die Kreisverwaltung hat es auf dem neu gestalteten Schulhof des Rhein Wied Gymnasiums vorgemacht. Wieso 12 neue Baumstämme weniger Platz wegnehmen als die drei der Platanen, ist ebenso nicht erklärbar. Die Planungsausführungen an der Geschwister Scholl Schule stehen zudem vor besonderen Herausforderungen, weil unter dem Schulhof mit den Überbleibseln von Limes und Kastellbad Fundstellen unseres römischen Kulturerbes zu finden sind. Das Gelände unterliegt deshalb eigentlich einem Grabungsschutz, was die Entnahme der alten und die Pflanzung der neuen Bäume erschwert.„All diese Informationen hätte der Ortsbeirat sicher gerne vorab gehabt,“ fasst Etscheidt Ihre Recherchen zusammen. Dass der Schulhof einer Neuplanung bedarf, ist für sie unbestritten. Das Hauptproblem sieht sie darin, dass Planungen in Neuwied nach wie vor von Anfang an ohne den Altbaumbestand gemacht werden. Dies im Nachhinein zu korrigieren, ist fast unmöglich. ... Mehr sehenWeniger sehen
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Wohnraumversorgungskonzept und Stadtentwicklung:Wählergruppe Etscheidt fordert Mitbestimmungsrecht für Neuwieder BürgerHeute findet um 17:30 Uhr im Food Hotel für die Bewohner Neuwieds die Vorstellung des von einem Fachbüro erarbeiteten Wohnraumversorgungskonzepts statt. Erläutert werden u.a. sehr interessante Daten zur jetzigen Wohnraumsituation und Bevölkerungsdynamik in Neuwied sowie Vorschläge zur Wohnraumgewinnung und drei verschiedene Varianten, wie sich Neuwied bis zum Jahr 2040 entwickeln könnte. “Je nachdem, für welche Variante sich Verwaltung und Politik entscheiden, wird dies große Auswirkungen auf unsere Stadt haben.“ ist sich Dr. Jutta Etscheidt, Stadtratsmitglied der gleichnamigen Wählergruppe, nach dem Studium des 126-seitigen Abschlussberichts sicher. Sie hofft deshalb auf eine rege Teilnahme an der Veranstaltung.Bei Variante 1, genannt Trendfortführung, wird Neuwied ungefähr bei seiner jetzigen Größe und Bevölkerungszahl bleiben. Variante 2 unter dem Namen Attraktivitätsimpulse geht davon aus, dass durch eine Verbesserung der Attraktivität Neuwieds, z.B. durch interessante neue Wohngebiete oder moderne Wohnstrukturen, gute Versorgung mit Kitas, Einzelhandel, Ärzten u.ä., attraktive Freizeitangebote und gut funktionierenden ÖPNV ein moderater Zuzug von neuen Bewohnern erreicht wird. Die Einwohnerzahl würde dadurch um 622 Haushalte und 1.130 Personen auf insgesamt gut 69.000 Bewohner zunehmen. Der Flächenverbrauch für diese Entwicklung wird auf ca. 35 ha geschätzt. Die Variante 3 „Zusatzeffekt durch wirtschaftliche Impulse“ setzt die Entwicklung großer Industrie- und Gewerbegebiete voraus, wie sie z.B. in Heddesdorf und Feldkirchen geplant sind. Durch das Arbeitsplatzangebot soll der Zuzug von Menschen erhöht werden. Der Bedarf an neuen Wohnungen beträgt dann nicht mehr nur 622 wie in Variante 2, sondern 3.450. Der Bevölkerungszuwachs steigt auf insgesamt 73.548 Personen im Jahr 2040. Der Flächenbedarf dafür liegt bei knapp 100 ha. „Rechnet man die Flächenbeanspruchung der neuen Gewerbegebiete mit ca. 116 ha mit dazu, würde Land in der Größe von 300 Fußballfelder zusätzlich bebaut werden.“ verdeutlicht Etscheidt die Zahlen.Bereits im Stadtrat wies die Wählergruppe darauf hin, dass mehr Menschen, mehr Wohnungen und mehr Gewerbegebiete nicht nur Verlust an Natur sowie Freizeit- und Erholungsräumen bedeuten, sondern auch mehr Straßen, mehr Verkehr, dafür weniger Parkplätze, Mangel an Kita- und Schulplätzen u.v.m. Die versiegelten Flächen bringen mehr Hitze in die Stadt, verschlechtern das Klima und die Luft und treiben das Artensterben voran. Gerade Kinder würden von erreichbarem Grün abgeschnitten. „Uns von der Wählergruppe würde eine abgespecktere Version von Bebauungen für Gewerbe und neue Wohnungen und entsprechend weniger Zuziehende für eine langsamere und schonendere Weiterentwicklung von Neuwied ausreichen.“ fasst Etscheidt für ihre politische Gruppierung die Favorisierung der Variante 2 zusammen.Wegen der großen Auswirkungen, die gerade Variante 3 auf das Lebensumfeld aller Neuwieder haben würde, fordert die Wählergruppe die Stadtverwaltung auf, die Bürgerinnen und Bürger Neuwieds über die drei Szenarien abstimmen zu lassen. Das Ergebnis würde Verwaltung und Politik dann als Leitschnur bei der weiteren Planung dienen. „Bereits bei der Festlegung des großen neuen Industriegebiets von Heddesdorf bis Torney oder der Windkraftplanung in unserem Wald hat der Stadtrat über die Köpfe der Bevölkerung entschieden. Dieser Fehler sollte nicht wiederholt werden.“ ist sich die Wählergruppe einig. ... Mehr sehenWeniger sehen
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Trotz schönem Wetter wählen gehen, denn....waehlergruppe-etscheidt.de/#politik #kommunalwahl2024 #Kommunalwahlen #wählergruppe #bürgerliste #heddesdorf #neuwied #kommunalpolitik ... Mehr sehenWeniger sehen
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Dr. Jutta Etscheidt, unsere SpitzenkandidatinKandidatin für den Stadtrat Neuwied, Listenplatz 1Kandidatin für den Ortsbeirat Heddesdorf, Listenplatz 1Geboren und aufgewachsen bin ich in Heddesdorf. Ich besuchte die Geschwister Scholl Schule, Abitur machte ich 1975 am Rhein Wied Gymnasium. Sportlich engagiert war ich bei der Spielvereinigung Neuwied, Abteilung Tischtennis, beim VCN Volleyball und im Reiterverein Oberbieber. Frühzeitig bereits brachten alle Nachbarn verletzte Tiere zu mir, so dass mein Tiermedizinstudium wohl vorgezeichnet war. Nach meinem Studium in Giessen, einem einjährigen Arbeitsaufenthalt in den USA und nachfolgender Forschungsarbeit an der Universität in Ulm, kehrte ich nach Neuwied zurück.Meine Doktorarbeit zum Tierschutz bei Fischen führte zu einer neuen Verordnung des entsprechenden Bundesministeriums. 20 Jahre lang war ich als Lehrbeauftragte und Dozentin an der tiermedizinischen Fakultät der Universität Giessen tätig. Bereits während der Studienzeit war ich Mitbegründerin einer alternativen Liste für den Fachbereichsrat, stoppte erfolgreich unnötige Tierversuche und organisierte politische Aktionen gegen Bildungs- und Demokratieabbau an Universitäten. Ich bin Mitglied in allen großen Natur- und Tierschutzorganisationen, der Gesellschaft für ganzheitliche Tiermedizin (GGTM), dem Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN), der tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz u.v.m.2014 unterstütze ich den Verein Ich tu´s bei den Kommunalwahlen in Neuwied und wurde als einzige der Liste in den Stadtrat gewählt. 2019 kam Fred Kutscher mit dazu. Nach der Trennung vom Verein Ich tu´s arbeitete ich mit alten und neuen engagierten Mitstreitern als Neuwieder Bürgerliste zusammen. Für die kommende Stadtratswahl stellten wir die Wählergruppe Jutta Etscheidt auf, weil wir aus wahlrechtlichen Gründen unseren Vereinsnamen Bürgerliste Neuwied nicht verwenden dürfen.Seit 10 Jahren, die ich nun im Stadtrat aktiv bin, engagiere ich mich dort und in vielen Ausschüssen und Arbeitskreisen für….…eine bürgernahe Kommunalpolitik mit Einbindung der Bürger in Entscheidungen…Tier- und Naturschutz zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen…eine ökologische und nachhaltige Stadt- und Verkehrsentwicklung mit Aufwertung der Innenstadt…Klimaschutz und Klimaanpassung…bezahlbaren Wohnraum…eine naturverträgliche Energiewende…und unzählige Themen, mit denen sich die Kommunalpolitik beschäftigen muss, damit eine Stadt funktioniert.waehlergruppe-etscheidt.de/Fotograf: Jörg Niebergall#politik #kommunalwahl2024 #Kommunalwahlen #wählergruppe #bürgerliste #heddesdorf #neuwied #kommunalpolitik #stadtratswahl2024 #stadtrat ... Mehr sehenWeniger sehen
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